Die Prinzessin in der Erdhöhle

Märchen der Gebrüder Grimm

Es war einmal in alten, alten Tagen ein König, der hatte eine einzige Tochter, die sehr gut von Herzen und schön von Angesicht war, so dass alle sie gern hatten, die sie sahen. Und als sie erwachsen war, warben viele um ihre Hand, unter ihnen ein schöner Königssohn von einem anderen Reich. Die beiden jungen Leute gewannensich herzlich lieb.

Zu der Zeit aber brach Krieg aus und der Feind fiel mit einem großen Heer in das Land ein. Da nun der König nicht mächtig genug war, sein Reich zu schützen, ließ er eine Erdhöhle mitten im dunklen Walde bauen, um dort seine Tochter während der Kriegsgefahren zu verbergen. Er versah sie hinlänglich mit Lebensmitteln und gab ihr zur Gesellschaft ein Mädchen und einen Hund und einen Hahn, der ihnen den Wechsel von Tag und Nacht anzeigen sollte.

Als der König und mit ihm der junge Prinz sich zum Kampfe rüsteten, nahmen die Königsinder mit schwerem Herzen Abschied von einander, und die Prinzessin sprach: „Meine Ahnung sagt mir, dass wir uns so bald nicht wiederfinden werden, daher sollst du mir versprechen, dass du dich mit keiner vermählst, die nicht die Flecken aus diesem Handtuch waschen und dieses Goldgewebe zu Ende weben kann.“ Bei diesen Worten reichte sie ihm ein Handtuch und ein Gewebe, welches künstlich mit  Gold und Silber gewirkt war. Der Prinz nahm beides und sagte, dass er immer daran denken werde. Hiermit schieden sie von einander. Der Prinz zog mit dem alten König gegen den Feind.

Sie schlugen sich tapfer, aber das Glück war gegen den König; Er fiel ruhmvoll und der junge Prinz musste nach der Niederlage in sein eigenes Land zurückweichen. Der Feind verheerte das ganze Land und brannte den Königshof nieder, und als er abzog, war das Land kaum besser als eine Wildnis. Niemand aber wusste, wo die Königstochter geblieben war; Ob sie tot oder in Feindeshand geraten war.

Währenddem saßen die Prinzessin und ihr Mädchen in der Erdhöhle und machten Goldgewirke auf ihren Knieen; Und harrten von einem Tag zum anderen und von einem Jahr zum anderen, dass der König wieder heimkommen werde. So warteten sie sieben volle Jahre. Da hatten sie nichts mehr zum Leben und waren gezwungen, ihren Hahn zu schlachten; Von diesemTag an wussten sie nicht mehr die Zeit zu unterscheiden. Und so war ihr Los noch schwerer geworden. Kurz darauf verlor die Prinzessin auch ihre Gefährtin, die dem Schmerz und Hunger erlag, und nun wusste sie nicht, was sie in ihrer großen Not tun sollte. Zuletzt ergriff sie ein Messer und begann in der Decke der Höhle ohne Unterlass zu bohren vom Morgen bis zum Abend. Nach vieler Arbeit gelang es ihr zuletzt eine Öffnung zustande zu bringen und am dritten Tag kam sie aus der Erdhöhle heraus, in der sie so lange gesessen hatte. Sie legte ihre königlichen Gewänder ab und tat das Gewand des Mädchens an, rief ihren Hund und begann durch die  Wildnis zu wandern.

Als sie weit und lange gegangen war, ohne einem Menschen zu begegnen, sah sie einen Rauch zwischen den Bäumen aufsteigen und kam zuletzt zu einem alten Mann, der Kohlen im Wald brannte. Sie bat den Köhler um ein wenig Speise und sagte, dass sie ihm gern bei seiner Arbeit behilflichh sein wolle. Der Mann gab ihr etwas  Brot und sie half ihm Kohlen brennen. Bei der Arbeit fragte sie, was sich Neues im Lande zugetragen habe. Da erzählte der Alte von dem Tode des Königs und alles andere, was sich während der letzten Jahre ereignete, und der Königstochter fiel das alles schwer auf das Herz. Nachdem sie so einige Zeit bei dem alten Köhler zugebracht hatte und die Kohlen gebrannt waren, sagte er, dass er ihre Hilfe nun nicht weiter brauche, und riet ihr, einen Dienst auf dem Königshof zu suchen, da sie nicht so schwere Areit gewohnt sei. Die Königstochter wanderte nun wieder weiter, bis sie zu einem großen See kam. da setzte sie sich betrübt nieder und wusste nicht, wie sie über das Wasser kommen sollte. In dem selben Augenblick aber kam ein großer Wolf aus dem Feld gelaufen. der sang:

„Gib mir deinen Hund
ich bring‘ dich über Wogen und Wasser.“

Da wurde der Königstochter schlimm zumute, sie wagte es aber nicht, ihn abzuweisen und gab ihm den Hund. Als sch der Wolf satt gefressen, sprach er:

„Setz dich auf meinen Rücken,
du sollst sicher fahren.“

Da setzte sich die Prinzessin auf seinen Rücken und er trug sie über den See zum anderen Ufer. Am Strande aber lag ein schöner Königshof und  hier herrschte der Königssohn, der sich in früheren Tagen der Prinzessin verlobt hatte.

Während die Prinzessin in der Erdhöhle saß und ihr Vater gestorben war, hatte der Prinz im Reiche seines Vaters, der gleichfalls gestorben war, die Herrschaft angetreten. Die Jahre verstrichen, und seine Räte baten ihn, sich nach einer Königin umzusehen. Er aber wollte nicht, denn er dachte immer an die schöne Prinzessin, die er in seiner Jugend geliebt hatte. Es vergingen sieben volle Jahre, ohne dass man das Mindeste von der schönen Königstochter hörte. Da konnte der König nicht länger denken, dass sie noch am Leben wäre. Er beriet sich daher mit seinen Mannen und ließ bekannt machen, dass die seine Königin werden sollte, die das Goldgewebe der Prinzessin vollenden und die Flecken aus ihrem Handtuch waschen könne.

Da kamen viele Heiratslustige von Osten und Westen, die wollten gern den jungen Königssohn zum Gemahl habe; Aber keine war so geschickt, dass sie fertig gebracht hätte, was er verlangte.

Gerade in diesen Tagen aber, als die Prinzessin an dem Königshofe anlangte, war eine vornehme Jungfrau gekommen, die gleichfalls ihr Glück versuchen wollte. Zu ihr ging die Prinzessin und bat um einen Dienst bei ihr. Sie wurde als Dienerin bei der Fremden angenommen, aber niemand am Königshof wusste, wer sie eigentlich sei.

Die Herrin der Prinzessin sollte nun an dem Goldgewebe ihre Kunst zeigen. Es erging ihr aber wie den anderen, sie vermochte nicht die kunstvolle  Wirkarbeit zutande zu bringen und grämte sich hierüber sehr und wusste keinen Rat. Eines Tages aber, als sie aus war, setzte sich die verkleidete Prinzessin an den Webstuhl und webte ein langes Stück. Als die Herrin wiederkam umd merkte, dass das Gewebe vorwärts geschritten war, wurde sie froheren Mutes und wunderte sich, wer ihr wohl geholfen hätte Die Königstochter wollte anfangs nichts verraten, aber zuletzt musste sie es doch sagen. Da war die Freude des Edelfräuleins groß und sie hieß ihre Dienerin fleißig weiter arbeiten, aber niemand sonst wusste darum.

Bald sprach man am ganzen Königshof davon, dass das fremde  Edelfräulein das künstliche Gewebe vollenden werden. Da wurde viel von der Hochzeit des Königs gesprochen und er selbst ging oft zum Frauengemach, um zu sehen, wie es mit der Robe stand. Wenn aber der König herein kam, stand das Gewebe immer still und niemand arbeitete am Webstuhl. Dies kam dem König seltsam vor und er fragte die fremde Jungfrau, warum sie nie webe, wenn er darinnen war. Sie entschuldigte sich und antwortete listig: „Herr, ich bin zu schüchtern, um arbeiten zu können wenn du zusiehst.“ Der König gab sich mit dieser Anwort zufrieden und es dauerte nicht lange, so war das Gewebe fertig.

Nun sollte das fremde Edelfräulein aber auch die Flecken aus dem Handtuch der Prinzessin waschen. Damit erging es ihr ebenso, wie es den anderen ergangen war. Je mehr sie wusch, desto dunkler wurde das Tuch. Da wusste sie wieder nicht recht, wie das nun weitergehen sollte. Eines Tages, als sie ausgegangen war, machte sich die verkleidete Prinzessin daran, das Handtuch zu waschen, und wie sie die Hand daran legte, wurde die Flecken sogleich schwächer.

Als die Herrin zurückkam und sah, was geschehen war, war sie sehr zufrieden und fragte, wer ihr geholfen habe. Die Königstochter wollte es anfangs nicht verraten, aber zuletzt musste sie doch die Wahrheit bekennen. Nun freute sich die Jungfrau sehr und hieß die Prinzessin das Handtuch fertig waschen. Niemand aber wusste, dass es die Dienerin war, die statt ihrer Herrin wusch.

Bald hieß es am ganzen Königshof, das fremde  Edelfräulein werde die  Flecken aus dem Tuch waschen, und also wohl bald Hochzeit halten mit dem König; Er selbst ging oft in das Frauengemach, um zu sehen, wie es mit der Probe stehe.

Aber jedes Mal, wenn er kam, stand die Arbeit an dem Tuche still. Er fragte, warum die fremde Jungfrau nie wasche, wenn er darinnen sei. Da entschuldigte sie sich wieder und antwortete listig: „Herr und König, ich kann das Tuch nicht waschen, wenn ich Goldringe am Finger habe.“ Der König gab sich mit dieser Antwort  zufrieden, und es dauerte nun nicht mehr lange, da waren die Flecken aus dem Handtuch der Prinzessin gewaschen und es war blütenweiß.

Das glückliche Edelfräulein hatte alle Bedingungen erfüllt, und es herrschte große Freude im Lande. Am Hochzeitstage aber wurde de Braut plötzlich krank und konnte nicht mit dem Brautgefolge zur Kirche reiten. Da sie aber niemand sonst das wissen lassen und die Hochzeit nicht aufgeschoben haben wollte, sprach sie heimlich mit ihrer Dienerin und bat sie, statt ihrer als Braut hin zu reiten. Die junge Prinzessin willigte ein, sie hüllte sich in das Brautgewand, schmückte sich mit goldenen  Ringen und setzte sich auf einen schönen Zelter. Niemand aber wusste, dass es die Dienerin war, die statt ihrer Herrin hinritt. Hierauf begab sich die Hochzeitsschar auf den Weg mit großem Pomp und Spiel und unter großer Lustbarkeit. Die Prinzessin aber war still und traurig, wie sie als Braut für eine andere mit dem reiten sollte, dem ihr Herz gehörte.

Als sie ein Stück geritten waren, kamen sie zu einer Brücke. Es war aber ein alter  Glaube, dass die Brücke brechen werde, wenn irgendeine Braut hinüberreite, die nicht von königlicher Abkunft sei. Da sang die Prinzessin vor sich hin:

„Liege, liege meine Brücke, sollst dich breiten,
über dich zwei Königskinder reiten.“

„Was sagst du, meine Verlobte?“, fragte der König. „Ach, nichts Besonderes“, antwortete die Braut. „Ich sprach nur mit Asa, meiner Dirn“.

Sie ritten wieder ein Stück und kamen zum Königshof, wo der Vater der Prinzessin gewohnt hatte. Der Hof aber war jetzt verbrannt und Unkraut wuchs auf den Schutthügeln. Da sang die Pinzessin so vor sich hin:

„Wo jetzt Distel wächst und Dorn
lag Gold einst in der Ecke vorn.
Hier liegen nun das Rind, das Schwein,
wo ich kredenzte Met und Wein“.

„Was sagst du, meine Verlobte?“ fragte der König wieder. Die Braut antwortete: „Ach nichts Besonderes, ich sprach nur mit Asa, meiner Dirn.“

Hierauf ritten sie weiter und kamen zu einer schönen Linde Da sang die Prinzessin traurig vor sich hin:

„Wo hier die alte Linde rauscht,
hab Ringe ich mit ihm getauscht.“

Der König fragte: „Was sagst du, meine Verlobte?“ Aber die Braut antwortete wie früher: „Ach, nichts, ich sprach bloß mit Asa, meiner Dirn.“

Die Hochzeitsschar zog weiter, da kam ein Taubenpaar in der Luft geflogen. Die Braut sang klagend:

„Hier fliegst du mit dem Männchen dein,
am Abend ist er nicht mehr mein.“

„Was sagst du, meine Braut?“ fragte der Bräutigam und lauschte auf ihre Worte. „Ach, nichts“, antwortete die Braut. „Ich sprach bloß mit meiner Dirn.“

Sie kamen nun in den dunklen Wald, wo die Erdhöhle lag. Da ließ der König sein Pferd mit dem Zelter seiner jungen Braut Schritt halten und bat sie, ihm ein Märchen zu erzählen. Die Prinzessin seufzte schwer und sang:

„Sieben Jahr ich in der Höhle saß,
Sagen und auch Rätsel dort vergaß,
Schlimmes ward mir zuerkannt,
Kohlen hab ich auch gebrannt,
Schlimmes habe ich erlitten,
und bin auf dem Wolf geritten.
Heute werde ich als Braut
Dort für meine Frau getraut.“

„Was sagst du, meine Verlobte?“ fragte der König, und es wurde ihm wunderlich zumute.  Die Braut antwortete: „Ach nichts! Ich sprach bloß mit Asa, meiner Dirn.“

Als sie zur Kirche gekommen waren, zog die Hochzeitsschar mit großem Pomp ein. Voran gingen die Pfeifer, Fiedler und Pauker und andere Spielleute. Dann kamen die Brautknaben und Hofritter und zuletzt die Braut mit ihren kleinen Mädchen. Die zwei Brautleute setzten sich in die Brautbank und die Trauung ging mit großer Feierlichkeit vor sich, wie es sich für einn Königspaar ziemte. Niemand aber ahnte, dass es nicht die fremde Jungfrau war, die dort als des Königs Braut stand.

Als der König die Ringe mit der Prinzessin gewechselt hatte, nahm er einen Silbergürtel und spannte ihn um ihren Leib; Der Gürtel aber hatte ein  Schloss, das niemand als der König selbst öffnen konnte. Hierauf zog die Brautschar zum Königshof ein und die Hochzeit wurde mit Spiel und Tanz und großer Lustbarkeit gefeiert. Die Prinzessin aber eilte in das Frauengemach und tauschte die Kleider mit ihrer Herrin, die nun im Hochzeitssaal als Braut erschien.

Es währte bis zum Abend, und der König setzte sich nun mit seiner jungen  Braut zusammen um zu plaudern, wie die Neuvermählten zu tun pflegen. Dabei fragte er :“Was sagtest du doch, als wir über die Brücke ritten? Ich wünschte es gern zu wissen.“ Da wurde die Jungfrau blutrot im Gesicht, denn sie wusste nicht, was sie antworten sollte. Sie fasste sich aber und sagte: „Ich habe es vergessen, aber ich will Asa fragen, meine Dirn.“ Sie ging nun zu dem Mädchen und fragte sie, was sie unterwegs gesprochen. Hierauf kehrte sie wieder zum Bräutigam zurück und sagte: „Ja, nun erinnere ich mich, ich sprach:

„Liege, liege meine Brücke, sollst dich breiten,
über dich zwei edle Königskinder reiten.“

Warum sagtest du so?“ fragte der König. Die Braut aber antwortete nicht und schwieg.

„Noch eins,“ fragte der Bräutigam von neuem. „Was war es doch, was du sagtest, als wir zu dem alten Königshof kamen? Ich möchte es gern wissen“ Da wurde die Jungfrau sehr verlegen. Sie nahm sich aber zusammen und sagte „Ach, ich habe es jetzt vergessen; Ich will aber Asa fragen, meine Dirn.“ Sie ging zum Mädchen hin und fragte sie, was sie unterwegs gesprochen. Hierauf kehrte sie wieder zu ihrem Bräutigam und sagte:

„Wo jetzt Distel wächst und Dorn,
lag Gold einst in der Ecke vorn.
Hier nun liegen das Rind, das Schwein,,
wo ich kredenzte Met und Wein.“

„Warum sagtest du so“ fragte der König; Aber die Braut antwortete nicht, sondern schwieg, und beide sagten nun eine Weile nichts. Da nun fragte der König wieder: „Was war es, was du sagtest, als wir an der Linde vorbeikamen? Ich wünschte es gern zu wisen.“ Die Braut aber konnte nicht auf seine Frage antworten, sondern musste wieder Asa, ihre Dirn, fragen, und sagte sehr ärgerlich zu ihr: „Was für närrisches Zeug hast du nur unterwegs immer geredet“ Sie kam hierauf zurück und sagte so:

„Wo hier die alte Linde rauscht,
hab Ringe ich mit ihm getauscht.“

„Warum sagtest du so?“ frage der  Bräutam, aber die Braut antwortete nicht.

Alles dies kam dem König sehr seltsam vor, und er hörte nicht auf, seine Braut zu fragen, was sie unterwegs gesprochen. Immer aber musste sie fortgehen und Asa, ihre Dirn, fragen.

Es war nun spät am Abend, und das  Brautpaar sollte zu Bette gehen. Da frage der König: „Sag, meine Liebste, wo hast du den  Gürtel, den ich dir gab, als wir aus der Kirche gingen?“ – „Was für einen Gürtel?“ sagte die Braut und ihre Wangen erblichen. „Den gab ich Asa, meiner Dirn. Es wurde nach dem Mädchen geschickt, und als es herbei kam, da trug es den Gürtel um den Leib und das Schloss war so künstlich, dass es niemand als der König selbst öffnen konnte.

Nun merkte die fremde Jungfrau, dass ihr Betrug entdeckt war. Sie zog beschämt und voll Zorn von dem Hof fort. Der König aber erkannte seine rechte Braut, und die Prinzessin erzählte ihm alles, was sich während der langen Jahre zugetragen, seit sie sich getrennt hatten. Da herrschte Lust und Freude unter den Gästen, und der König dachte, dass er nun für alle seine Schmerzen wohl belohnt werde.

Hierauf wurde das Brautpaar in das Brautgemach geleitet und die Pagen und Mädchen gingen vor ihnen und trugen Wachslichter, wie es bei unserere Vätern Sitte war.

Und es herrschte Freude in der Stadt und im Land, dass die beiden zusammen gekommen waren, die einander so lange geliebt hatten.

 

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